Hagenbecks Tierpark 

Die Veröffentlichung der Bilder (alle © Cekora) geschieht mit dem Einverständnis von
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
  Tierpark Hagenbeck
  Gemeinnützige Gesellschaft mbH

Ein Herunterladen der Fotos ist strengstens untersagt!

 

Im Jahr 1998 feierte HAGENBECK sein 150. Bestehen.
Den Grundstein zu diesem Unternehmen, das immer noch im Familienbesitz ist,
legte der Vater von Carl Hagenbeck im Jahre 1848. Der Vater, ein Fischhändler,
bekam von Finkenwerder Fischern sechs Seehunde,
die er auf dem Spielbudenplatz in einem Waschbottich zur Schau stellte.

Viele Jahre später - 1890 - begann Carl Hagenbeck mit der Dressur von Tieren.
Dabei gewann er auch die Erkenntnisse, wie weit Tiere springen können.
Dieses Wissen konnte er verwerten, als er sich dann den Traum eines gitterlosen Tierparks
erfüllte.

Im Jahre 1907 konnte er dann seinen Tierpark eröffnen, der in seiner Art damals
beispiellos war.

Die wechselvolle Geschichte des Tierparks würde hier zu viel Raum verbrauchen.
Hinter diesem LINK findet man direkt die Internet-Seite von Hagenbecks Tierpark.



Hier sollen jetzt nur noch unsere Bilder zu sehen sein, die wir bei unserem Besuch "geschossen" haben:



Dieses ist der "alte" Eingang vom Tierpark. Er ist jetzt in den Park integriert.
Gleich gegenüber dieses Tores steht das Denkmal von Carl Hagenbeck mit seinem Löwen "Triest".

    
Bild kann angeklickt werden
 


Dies ist jetzt der neue Eingang zum Tierpark



Direkt neben dem Eingang steht dieser Nepalesische Pagoden-Tempel


Dies ist ein etwas älteres Foto - inzwischen sieht man hinter dem Tempel das neue Tropenaquarium

Dieser Tempel wurde in Nepal nach alten Vorlagen in traditioneller Holzbautechnik von Hand geschnitzt.

Die ersten Tiere, die man bei Hagenbeck sieht, sind die Elefanten.

Der Tierpark Hagenbeck verfügt über insgesamt zwölf indische Elefanten, eine der größten Zoo-Herden überhaupt.
In den letzten sechs Jahren wurden geboren:

Kandy geb. 14.5.2003 Mutter: Yashoda
Thai geb. 26.11.2004 Mutter: Thura
Shila geb. 11.4.2007 Mutter: Lai Sinh
Shahrukh geb. 21.11.2008 Mutter: Yashoda
Rani  geb. 3.7.2009 Mutter: Thura

Der Vater ist bei allen Babys Hussein


Im Freigehege tummelten sich aber die erwachsenen Elefanten. Die Punkte auf dem folgenden Bild
sind kein Bildfehler, sondern dieser Elefant bewarf sich immer wieder mit Sand, so dass die ganze
Luft voller Staub war. Und diese Staubpartikelchen sieht man auf dem Bild. Ich setze es aber trotzdem ein.
Die anderen standen mit ihrem Wärter, der immer bei den Tieren ist, am Rand des Freigeländes und
warteten auf die Leckereien, die ihnen von den Besuchern gegeben wurden.

       

  



Weiter auf unserem Rundgang kamen wir zur "Asiatischen Steppe", hier konnten wir ein paar Kamele fotografieren.
Von den Gazellen, die das Gehege mit den Kamelen teilen, ist auf dem linken Bild eine zu sehen. Leider standen
die Onager, die auch hier "wohnen" zu weit weg, deshalb sind sie nicht mit auf den Bildern zu sehen.

   

Das neue Kamel-Baby "Kalif" hier klicken

Am Pavianfelsen vorbei kamen wir bald zu den Pelikanen

             

Nun kamen wir zu einer Miniaturstadt: Das Reich der Meerschweinchen und Kaninchen.
Das Gehege ist eingerichtet wie eine kleine Stadt. Häuser, eine Kirche, eine Wassermühle und
sogar ein Kindergarten ist vorhanden. Die Bäume auf diesem Gelände sind der Größe der
Häuser und deren Bewohner angepasst:

Hinten links eine Wassermühle  Die Kirche im Dorf    Kindergarten

Der Kindergarten hat eine Extra-Einzäunung, weil hier die Babies untergebracht sind, deshalb auch der Name.


Dass auf den Wegen keine Meerschweinchen zu sehen waren, hier ist die Erklärung: es war Futterzeit!
Und auch die Kaninchen waren am Futtern.

       

Einige Gehege weiter trafen wir auf die Tapire
           


Nicht weit entfernt ist die Vogelwiese. Hier sahen wir neben den Kronenkranichen auch unsere heimischen Störche.


           

An anderer Stelle im Park sahen wir diesen Kronenkranich.
Diese wunderschönen Vögel bewegen sich frei auf dem Gelände.


An dieser Stelle will ich auch gleich den Pfau vorstellen, der ganz dicht an uns herankam.
Seine schönen langen Schwanzfedern, mit denen das Rad geschlagen werden kann, hatte er z.Z. nicht.




Bei unserem nächsten Besuch tat er uns aber den Gefallen und zeigte sein wunderschönes Rad:



In der Nähe der Vogelwiese findet man auch diesen Taubenschlag, der  von vielen Tauben bewohnt ist.



Nun kommen wir zu einer ganz anderen Lebensform. Wir treffen Bewohner der Polargebiete.
Hier sahen wir die Humboldt-Pinguine.
Inzwischen sind die Pinguine vorübergehend bei den Kängurus einquartiert, 
da das Eismeerpanorama neu gebaut wird. Näheres hier


Wer mehr über diese possierlichen Tiere erfahren möchte,
dem empfehle ich, diesen LINK anzuklicken



Etwas weiter kamen wir wieder zu einem Baby mit seiner Mutter.
Das kleine Eisbärmädchen "Victoria" wurde im Dezember 2002 geboren.
Während die Mama auf einem der Felsen im Schatten döste, tobte die kleine Victoria im Wasserbecken herum.
Aber dann kam sie doch mal heraus und versuchte zur Mutter hinaufzuklettern.


Inzwischen ist "Victoria" schon ein großes stattliches Tier geworden.
Das nächste Bild wurde im Frühjahr 2006 gemacht.

Mama im Hintergrund genießt die Ruhe und
Victoria ist auf Entdeckungsreise

Zur Zeit ist Victoria auf "Hochzeitsreise" im Zoo von Bremerhaven.


In diesem Bereich war bis vor kurzem auch das Walross "Antje" zu Hause.
Antje ist am 16.7.2003 gestorben, tief betrauert von den Zoobesuchern und von der ganzen Tierpark-Familie.
Antje reißt eine Lücke und sie wird noch lange sehr vermisst werden.
Zur Zeit wird das neue Eismeer-Panorama gebaut.
Viele Informationen findet man hier: 



Vom großen Vogelteich, zu dem man jetzt anschließend kommt, hat man einen herrlichen Blick auf
das berühmte "Afrika-Panorama".



Hier sieht man hintereinander die afrikanische Vogelwelt, dahinter sind die Freianlagen der Zebras und Strauße,
danach kommt die Löwenschlucht und ganz am Ende erheben sich die hohen Felsen.

Hier kommen nun Bilder von der schon erwähnten Freianlage mit den Zebras und Straußen.

   


Aufgenommen Frühjahr 2006





Die dahinter liegende Löwenschlucht bot ein Bild des Friedens.
Der Löwe "Napoleon" hatte es sich im Schatten bequem gemacht, kein Wunder bei fast 30° im Schatten.


Diese Liegestellung kennen wir übrigens auch von unserem Kater!!!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die folgenden Bilder sind im Frühjahr 2006 aufgenommen:

"Napoleon"

   
Die Löwinnen Tembesi und Tabora

Am 13.8.2006 kam im Tierpark Hagenbeck ein 5er Wurf Löwenbabies zur Welt.
Die Namen der Söhne sind: Naju, Nibalo, Nawiri, Nelson
und das kleine Mädchen heißt: Tawanga
Bilder hier klicken!


Diese Seerosen bedecken den Wassergraben, der die Löwenschlucht von den Zuschauern abtrennt.

Nicht weit entfernt sind die Giraffen
   



Hier ist "Yalinga" mit Ihrer Familie zu sehen.
Die Aufnahme wurde im Frühjahr 2006 gemacht

Gleich neben den Giraffen ist der Felsen der Mähnenspringer, auch Mähnenschafe genannt.
Auch sie haben es sich in der warmen Sonne gemütlich gemacht.


Zwei Gehege weiter kamen wir zu den Riesenkänguruhs.


Über den japanischen Teil des Tierparks besteht eine Extra-Seite.
Bitte das folgende Bild anklicken.




Weiter geht unser kleiner privater Rundgang durch den Tierpark Hagenbeck
und wir sind bei den Präriehunden:



       
Auch hier war gerade Futterchen angesagt.

Auf unserem Weg zu den Leoparden kamen wir an den Totempfählen vorbei, von denen ich einen hier zeige.
Gleichzeitig zeige ich die Informationstafeln, die an allen Gehegen angebracht sind. Hier kann man viel
über die Rasse und Herkunft der Tiere erfahren. Diese Tafel habe ich ausgesucht, weil auf ihr der Totempfahl
beschrieben ist.

                    
               

Von den schon erwähnten Leoparden war leider nicht sehr viel zu sehen.
Sie halten sich im Unterholz ihres Geheges auf und mit viel Glück kann man mal einen von ihnen sehen.
Hier habe ich wenigstens einen der beiden (wenn auch nur hinter den Büschen) gesehen.



Eine andere Großkatze hat sich aber prächtig präsentiert, der Sibirische Tiger:




Jetzt habe ich noch einmal ein Bild von Mutter und Kind
   
Diese beiden gehören zur Familie der Wapitis

Und was ist ein Tierpark ohne die Affen?
Viel Spaß gibt es immer bei den Pavianen. Hier ist immer etwas los.
Bei unserem letzten Besuch war "Körperpflege" angesagt, wie das folgende Bild zeigt:


Körperpflege 

Einmal bitte die Rückfront zeigen! Und so sehen wir von vorne aus!

Bei Hagenbeck findet man auch Orang-Utans, die in einem großen Glas-Pavillon leben,
der bei gutem Wetter auch geöffnet werden kann. Hier ist es möglich, die Orangs zu beobachten,
als wenn man sie in ihrer Heimat sieht.

Da sie ständig in Bewegung sind und durch ihr Revier toben, ist es ziemlich schwierig,
vernünftige Bilder zu bekommen. 

Jetzt machen wir noch einen Ausflug in eine Zeit, als es noch keine Menschen auf der Erde gab.
Diese Saurier-Plastiken wurden in den Jahren 1908-1909 von dem Bildhauer Josef Pallenberg
und seinen Mitarbeitern für den Tierpark Hagenbeck geschaffen.


Brontosaurus
(Pflanzenfresser - ca. 25 m lang - Gewicht ca. 30 t)


Hier überfällt ein Tyrannosaurus Rex (ein Raubsaurier - 15 m lang - 6 m hoch)
einen Stegosaurus, der ein reiner Pflanzenfresser war und sich gegen den Raubsaurier nicht wehren konnte.

Diese Tiere haben nicht das erlebt, was die Tiere heute in Hagenbeck erleben.



Der Tierpark liegt genau unter der Einflugschneise zum Hamburger Flughafen.
Wir haben festgestellt, dass alle 2 Minuten die großen Maschinen direkt über den Tierpark fliegen,
aber man merkt nicht die geringste Unruhe bei den Tieren. Sie sind den Fluglärm schon gewöhnt.

Den Abschluss dieses kleinen Ausflugs zum Tierpark Hagenbeck mache ich mit dem
Thai-Pavillon

   

Näheres zu diesem Pavillon hinter diesem LINK



Weitere Informationen finden Sie hinter diesem LOGO



Hagenbeck ist der einzige bedeutende zoologische Garten in ganz Europa,
der ohne regelmäßige staatliche Zuschüsse auskommen muss.
Allein bei den Giraffen, bei denen im März Nachwuchs angekommen ist, 
erhöhten sich die Kosten auf über 90.000 Euro im Jahr.

Deshalb verweise ich mit den folgenden LINKs auf die 

STIFTUNG HAGENBECK
und
VEREIN DER FREUNDE DES TIERPARKS HAGENBECK e.V.

Hagenbeck ist nicht "nur" ein Tierpark, sondern hat es sich zur Aufgabe gemacht,
die leider stark bedrohten Wildtiere, die immer mehr von unserer Erde verschwinden,
zu retten und der Nachwelt zu erhalten.
Deshalb ist jedes neu geborene Tierbaby eine große Freude und ein Zuchterfolg, mit
dem ein wichtiger Beitrag zum Erhalt dieser Tierarten geleistet wird.

Aktuelle Informationen des Tierpark Hagenbeck
Eine Übersicht der Eintrittspreis finden Sie hier


Mein erster Besuch bei Hagenbeck im Jahre 1937