Hamburger Parks

Hirschpark


Da Hamburg sehr große Parks und sehr viel kleinere Parkanlagen hat, 
würde es zu weit führen, hier alle einzeln aufzuführen.
Deshalb stelle ich einige dieser grünen Oasen Hamburg vor.
Diese Vorstellungen werden in gewissen Abständen immer wieder ergänzt.

Die großen Landschaftsparks zwischen Elbchaussee und Elbe wurden von
Hamburger Reedern und Übersee-Kaufleuten als Landsitze "außerhalb der Stadt" angelegt.

Der erste Park, den ich hier vorstelle, ist der Hirschpark in Dockenhuden/Blankenese. 
Er wurde von dem Kaufmann und Reeder
Godeffroy I. und seinem Sohn Caesar II. Godeffroy 
als englischer  Garten angelegt. 
Seinen Namen hat der Park von dem Damwildgehege, das noch heute besteht.

Berühmt ist die herrliche Lindenallee . . .

    
. . . und der gewaltige Bergahorn, der 1786 gepflanzt wurde:
Der Stamm hat einen Durchmesser von ca. 2 Metern.
Gut zu erkennen, mein Sohn steht mit ausgebreiteten Armen davor.
Diese bizarr geformte Eiche steht direkt neben dem Damwildgehege:
Hier noch einige weitere Prachtexemplare im Hirschpark

Eiche
Mitten im Grün kaum zu erkennen, ein kleiner Teich
Im Park habe ich viele Bepflanzungen mit immergrünen Blättern gesehen,
wie auch diese Rhododendron-Büsche
Im Park befindet sich in dem ehemaligen Gästehaus der Familie Godeffroy,
das nette Lokal "Witthüs Teestuben"
Auch vom Hirschpark hat man Blick auf die Elbe.

Auf der anderen Elbseite kann man die Sietaswerft in Neuenfelde erkennen
Unterhalb vom Hirschpark ist der Jollenhafen Mühlenberg

Diese Rosen fand ich vor dem Lokal "Witthüs Teestuben".




Diese Reihe wird fortgesetzt.






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